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BROWhistory

Ob buschig, breit, dünn, gerade oder geschwungen – Augenbrauen sind das neue kleine Schwarze und verleihen, richtig in Form gebracht, dem Gesicht Ausdruck. Sie formen das Gesicht und geben ihm einen Rahmen, und das schon seit jeher. Schon seit Beginn der Zeitrechnung spielen Augenbrauen in Geschichte und Ästhetik der Menschen eine wichtige Rolle. Quer durch die Jahrhunderte änderten sich die Looks und Stylings, und ganz besonders die Brauen standen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit:

Im alten Ägypten rasierten sich sowohl die Frauen aber auch die Männer ihre Augenbrauen komplett, um sie danach mit dunklen dicken Strichen nachzuziehen. Auch in der Antike galten die griechischen Fashionistas mit buschigen und dunklen Brauen als schön. Wer modern sein wollte, trug Monabraue – dies verlieh dem Gesicht eine gewisse intellektuelle Anmut. Und in Japan entfernten während der Heian-Periode (794–1185) die adlige Damen sogar die Haare ihrer Brauen komplett und zeichneten anstatt dessen kunstvolle hohe Bögen. Später dann im Mittelalter herrschte ein ganz anderes Schönheitsideal: Ein heller Teint und eine hohe Stirn á la Mona Lisa waren ein Must have for die moderne Frau. Dafür wurden Haaransatz und Augenbrauen völlig kahl rasiert, wie es auch Queen Elizabeth I tat. Im 17. und 18. Jahrhundert ging die Tendenz wieder zu einem natürlicheren Aussehen.

Ein Wendepunkt in der Karriere der Augenbrauen war der Wechsel zum 20. Jahrhundert, als kommerziell hergestellte Kosmetik Produkte auf den Markt kamen, natürlich unter anderem auch für die Augenbrauen.

20er Jahre

Während der Zeit der Stummfilme war ein trauriger dramatischer Anblick en vogue: Stummfilmstar Clara Bow war der Inbegriff der Schönheit – sie trug aufgemalte, geradlinige Brauen.

30er Jahre

Die Ära der traurigen Augenbrauen währte die Dreissigerjahre hindurch: Mit schmal gezupften Augenbrauen fiel der kühle Blick leicht. Schauspielerinnen und Schönheitsidole wie Marlene Dietrich oder Greta Garbo rasierten sich die Brauen komplett und zeichneten sie an einer höheren als der ursprünglichen Stelle in einem starken Bogen strichdünn nach.

40er Jahre

Die Vierzigerjahre und ihre Golden Age of Hollywood brachten einen Wandel zurück zur etwas natürlicheren Braue, sie wurde etwas buschiger und kantiger getragen, dadurch entstand ein weniger strenger Look, wie ihn etwa die Schauspielerin Veronica Lake trug. Da wurde nicht nur Humphrey Bogart schwach.

50er Jahre

Diese Tendenz setzte sich im folgenden Jahrzehnt der 50er Jahre fort: Die Augenbrauen wurden breiter, dunkler und stark betont wie bei Marylin Monroe, Elizabeth Taylor oder Katharine Hepburne. Die Brauen wurden perfekt zum Dreieck gezupft um so einen intensiveren, verspielten und lasziven Blick zu erhalten.

60er Jahre

In den Swinging Sixties kommt verstärkt der Augenbrauen Stift zum Einsatz. Alles schwingt, auch die Augenbrauen von Hollywoodstars wie Sophia Loren. Ihre Brauen waren weltberühmt und ein Kunstwerk für sich, denn sie rasierte sie komplett und zeichnete sie mit senkrechten Strichen sehr dunkel, dicht aber penibel in Form gebracht nach.

70er Jahre

Eine Revolution! Mit „Breakfast at Tiffany`s“-Star Audrey Hepburn im Minirock, mit Pixie Cut, Eyeliner und mit schlanker Silhouette erlebte die dünn gezupfte Braue in den 70er Jahren ihr Comeback. Auch das Kultmodel Twiggy oder die berühmte Faye Dunaway betonte ihre Kulleraugen mit stark geschwungenen Augenbrauen.

80er Jahre

Mit dem Film „Die blaue Lagune“ und der Naturschönheit Brooke Shield fand der unberührte Look wieder Einzug in die Gesellschaft. Aufgrund des vorgelebten Natürlichkeit legte die Frau der 80er Jahre die Pinzette zur Seite und setzte – wie auch Madonna – auf:  Wildwuchs olé!

90er Jahre

Als das Playmate Pamela Anderson mit der TV Serie „Baywatch“ in den 90er Jahren zum Star wurde, fand ihr Stil – unter anderem ihre sehr dünnen Augenbrauen – viele Fans, und die natürlichen, buschigen Exemplare gehörten vorübergehend der Geschichte an. Auch die Beauty Ikone Gwen Stefani oder die deutsche DJane Marusha zählten die ultra schmalen Brauen zu ihrem Markentrend.

00er Jahre

Und da war sie schon wieder: Die Natürlichkeit! Gerade, nicht zu genau gezupfte Brauen lagen um die Jahrtausend Wende voll im Trend. Sarah Jessica Parka machte es sowieso vor, aber auch Britney Spears zeigte uns als weibliches Sexsymbol der 2000er mit ihren geschwungenen  Augenbrauen wie wir Frauen auszusehen hatten.

Heute gilt bei Cara, Lily und Co: Mehr ist mehr!

Es darf also noch dichter und dicker werden: Das Brauen-It-Girl Cara Delevingne zeigt es uns vor. Ihre Augenbrauen trägt sie als Statement breit und dunkel im Kontrast zu ihren blonden Haaren. Auch am englischen königlichen Hof mag mans dunkel und buschig: Herzogin Kate veredelt ihren Blickfang mit stark betonten Augenbrauen.

Wer heutzutage nicht von Natur aus mitwuchern kann, dem wird mittlerweile mit einer Brauentransplantation und Permanent Make Up nachgeholfen.

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